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Reiseinformationen Volksrepublik China

Einreise und Fakten


Die nachstehenden Informationen zur Einreise sind gültig für Einzelreisende, die sich ihr Visum in Eigenregie organisieren möchten.

Einreise für Deutsche

Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Antragsdauer ca. 4 Arbeitstage. Persönliche Beantragung und Abholung ist erforderlich.

Einreise für Österreicher

Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

Einreise für Schweizer

Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.


Landesdaten

Lage

Die Volksrepublik China liegt in Asien und ist flächenmäßig das drittgrößte Land der Welt. Im Norden grenzt es an Kasachstan, die Mongolei und die Russische Föderation, im Osten an das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer sowie an Nord-Korea, im Süden an Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal und im Westen an Afghanistan und Pakistan.
Fläche: 9.572.395 km².
Verwaltungsstruktur: 23 Provinzen (einschließlich Taiwan), 5 autonome Regionen, 4 Stadtbezirke (Peking, Tianjin, Shanghai, Chongqing) und 2 Sonderverwaltungs-Regionen (Hongkong, Macau).

Einwohner

Bevölkerung: ca. 1,26 Milliarden.
Städte: Beijing (Peking; Hauptstadt) ca. 11 Millionen, Chongquing ca. 15,3 Millionen, Shanghai (Groß-Stadt) ca. 13 Millionen, Tianjin (Tientsin) ca. 9 Millionen, Wuhan ca. 7,2 Millionen, Shenyang ca. 6,7 Millionen, Guangzhou (Kanton) ca. 6,6 Millionen, Xián ca. 6,6 Millionen, Nanjing (Nanking) ca. 5,3 Millionen, Hongkong mit Vororten ca. 1,3 Millionen, Macau ca. 343.000, Lhasa (Tibet) ca. 100.000.

Sprache

Chinesisch (Putonghua bzw. Guoyu). Daneben existieren zahlreiche Dialekte sowie Sprachen, die in autonomen Gebieten auch als Amtssprache zugelassen sind (dazu gehören z. B. Tibetisch, Uigurisch und Mongolisch).
Englisch ist als Geschäftssprache üblich. Außerhalb der Geschäftswelt und der Touristenzentren ist jedoch nur mit geringen oder gar keinen Englischkenntnissen zu rechnen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +7 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied nur noch +6 Stunden.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Es wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.


Telefon/Post

Post

Luftpost ist ca. 10 Tage nach Europa unterwegs.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland nach China ist 0086, von China nach Deutschland wählt man 0049. Möglichkeiten zur Direktwahl ins Ausland gibt es fast nur in Luxus- und First Class-Hotels, zuweilen auch von Poststellen aus. Die Gebühreneinheiten bei den Hotels liegen hoch, während Ortsgespräche häufig kostenlos sind.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Verkehrspolizei 122, Unfallrettung 120, Feuerwehr 119.

Mobilfunk

Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in China von T-Mobile, E-Plus, O2 und Vodafone. Telefonieren ist in Städten und deren näherer Umgebung möglich.

Internet

Länderkürzel: .cn

Feiertage

1. Januar (Neujahr; sowie landesweit 1 arbeitsfreier Tag), 1.-3. Mai (Tag der Arbeit; 3 arbeitsfreie Tage), 1.-3. Oktober (Nationalfeiertage; 3 arbeitsfreie Tage), dazu kommt das sich jährlich verschiebende chinesische Neujahrsfest mit drei arbeitsfreien Tagen. Es findet am ersten Tag des ersten Monats nach dem Mondkalender statt.
HINWEISE: Feiertage, die auf einen Samstag und/oder Sonntag fallen, werden am folgenden Montag und/oder Dienstag nachgefeiert.
Außerdem ist zu beachten, dass die chinesischen Feiertagsperioden offiziell zwar nur 3 Tage dauern, sie aber in der Regel auf 5 Tage erweitert werden (dafür wird am vorausgehenden Wochenende gearbeitet).
Geschäftsbesuche sollten mit Abstand zu den Feiertagen vereinbart werden.
Die Hauptferienzeiten gehen von Mitte Januar bis Mitte Februar und von Mitte Juli bis Ende August.


Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 9-12, 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr;
Büros und Behörden: Mo bis Fr 8-12, 14-17 Uhr;
Geschäfte: Mo bis So 8-20 Uhr, im Winter von 10-21 Uhr;
Postämter: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr.



Kleidung

Wenn man den Norden Chinas bereist, sollte man für die Wintermonate auf jeden Fall Winterkleidung mitnehmen. Im Sommer trägt man am besten atmungsaktive Sommerkleidung. Leichte Jacken und Pullover sind, vor allem für die klimatisierten Hotels, nicht unpraktisch. Im Süden Chinas kommt man fast das ganze Jahr mit Sommerkleidung aus. Für die Monate von Dezember bis Februar sollte man jedoch auch einige wärmere Sachen mitnehmen. Regenkleidung ist das ganze Jahr über erforderlich.


Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Renminbi ¥uan (RMB.¥)
1 Renminbi ¥uan = 10 Jiao = 100 Fen.
Derzeitiger Devisenkurs:
1 Euro = ca. 6,72 RMB.¥
1 US-$ = ca. 5,81 RMB.¥

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, Beträge ab 5.000 US-$ müssen deklariert werden
Einfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 6.000 Yuan
Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährungen über 5.000 US-$
Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.
Ausfuhr Landeswährung: bis zum Betrag von 6.000 Yuan
Umtauschempfehlung: im Reiseland
Umtausch: Ausländer können in allen größeren Hotels und bei den Wechselschaltern der Banken tauschen. Belege gut aufbewahren.
Internationale Kreditkarten: Ja - werden von größeren Hotels der Großstädte (bei Buchung abklären) und Touristenzentren, in Friendship-Stores sowie in weiteren für ausländische Reisende eingerichteten Geschäften akzeptiert. Im Landesinneren ist Barzahlung erforderlich.
Reiseschecks: Ja - in US-$. Jedoch im Landesinneren nur Barzahlung in Yuan möglich.
Rücktausch: am Bankschalter im Hotel problemlos möglich.


Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.
Gelbfieber bei Einreise aus INFEKTIONSGEBIETEN.


Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.



Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN. Medikament (Stand-by-Therapie) zur Behandlung von Malaria MALARIA T mitführen.

Verbreitung

Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten Chinas südlich 25 Grad nördl. Breite. Erhöhtes Risiko in Guangxi, Guizhou, Yunnan, Insel Hainan. Ein mäßiges Malariarisiko besteht von Mai bis Dezember in ländlichen Gebieten nördlich 25 Grad nördl. Breite.
Städte (z.B. Peking/Beijing, Schanghai/Shanghai, Kanton/Guangzhou, Nanking/Nanjing) sind malaria-frei. Das tibetische Hochland und praktisch die gesamte westliche Hälfte Chinas einschließlich der nördlichen Gebiete des Landes sind malaria-frei.

Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

PEKING/BEIJING: Dr. Kurt Günther, Deutsche Botschaft, 17, Dongzhimenwai Dajie, 100 600 Beijing, Tel. (010) 65 32 35 15; International Medical Clinic, Beijing Lufthansa Center, Room S 106, No. 50, Lianmaqiao Road,, Beijing, Tel. (010) 465-1561/1562/1563;
KANTON/GUANGZHOU:Can AM International Medical Center, 5th floor, Garden Tower, Garden Hotel, 368 Huanshi Dong Lu,, Guangzhou, Tel. (020) 83 86 69 88, Mobiltel.: 13 53 874 31 96;
SCHANGHAI/SHANGHAI:World Link Medical Centers, 1376 Nanjing Xi Lu Ste 203,, Shanghai, Tel.
(021) 62 79 76 88.


Klimainformationen

China ist sehr groß und hat deshalb auch die unterschiedlichsten Klimaverhältnisse aufzuweisen. Im Nordosten, dem Gebiet Shenyang/Harbin, schwanken die Temperaturen, die jeweils im Sommer und Winter gemessen werden, kaum. So klettert das Thermometer im Januar auf durchschnittliche Temperaturen von -12 bzw. -19°C und im Sommer auf Temperaturen von 21-25 bzw. 20-23°C.
In BEIJING dagegen liegen im Januar und Februar die durchschnittlichen Temperaturen bei -4,6/-2,2°C und es kann sein, dass es auch noch im März schneit. In den Monaten von Mai bis August steigen die Temperaturen im Durchschnitt auf 20 bis 26°C. Im Allgemeinen sind die Sommer in dieser Gegend sehr heiß und es wird üblicherweise eine hohe Luftfeuchtigkeit gemessen. Im Juli und August kommt es außerdem oft zu starken Regenfällen. Der Frühling und der Herbst sind hier die beste Reisezeit.
Die Städte CHONGQING, NANJING und WUHAN am Yangtse sind im Sommer sehr heiß und es regnet oft sehr stark.
SHANGHAI hat ganzjährig eine hohe Luftfeuchtigkeit aufzuweisen. Der heißeste Monat ist der August mit Temperaturen um die 35°C. Von Dezember bis März ist es verhältnismäßig kühl, im Schnitt werden 4-8°C gemessen. Mit Regen ist immer zu rechnen.
Im SÜDEN (ab Xiamen, in Guilin, Guangzhou) ist das Klima fast subtropisch. Die Temperaturen, die dort während der Wintermonate gemessen werden, sinken nie unter 10°C. Im Sommer ist es üblicherweise sehr heiß. Die Temperaturen liegen dann bei etwa 30°C. Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über sehr hoch. Die geringste Regenmenge fällt in den Monaten von Dezember bis Januar.


Beste Reisezeit

April bis Juni oder September bis November.


Geschichte/Politik

Die Geschichte und Kultur Chinas lässt sich ab dem Jahr 2000 v.Chr. bis zum heutigen Tag nahtlos verfolgen. Anhand der Regierungszeit bestimmter Herrscherfamilien, auch Dynastien genannt, ist die Zeit von 2200 v.Chr. bis 1911 n.Chr. in zwölf Epochen eingeteilt. Die erste Dynastie, die Xia-Dynastie,legt man auf die Zeit von 2100 bis 1700 v. Chr. fest. Mit der Zhou-Dynastie begann 1100 v. Chr. Chinas klassisches Zeitalter, in dem unter anderem auch der Konfuzianismus und der Daoismus entstanden, die beiden großen Religionen Chinas. Bereits in der Qin-Dynastie (221 bis 207 v.Chr.) gab es eine einheitliche Schrift. In dieser Zeit wurde auch mit dem Bau des bekanntesten chinesischen Bauwerks, der Großen Chinesischen Mauer begonnen.
1280 bis 1368 (während der Yuan-Dynastie) wurde China weltweit bekannt. Es war Marco Polo, der zu dieser Zeit von seinen Reisen Erstaunliches aus dem Chinesischen Reich ins mittelalterliche Europa brachte. Die letzte Dynastie war die Qing-Dynastie (1644 bis 1911). 1911/12 schafften es bürgerliche Kräfte mit Hilfe rebellierender Truppen die herrschende Qing-Familie zu stürzen und eine Republik zu gründen. Der letzte Kaiser Pu Yi dankte am 12. Februar 1912 ab. 1916 zerfiel China in eine Reihe einzelner Territorien. Militärführer, sogenannte Warlords, hatten in ihnen die Macht und führten gegeneinander Krieg. 1923 schlossen die Nationalpartei (KTM) und die 1921 entstandene Kommunistische Partei (KP) ein Bündnis, um gemeinsam gegen die Warlords vorgehen zu können. Doch schon bald brach das Bündnis wieder und der Bürgerkrieg gegen die Warlords ging in einen Bürgerkrieg zwischen KTM und KP über. 1931 nutzte Japan die Wirren in China und besetzte die Mandschurei. 1937 begann dann der zweite Chinesisch-Japanische Krieg, bei dem es Japan vor allem darum ging, sich für die eigene Industrie die Bodenschätze Chinas zu sichern. Der Druck Japans führte dazu, dass sich die zwei großen Parteien, die sich kurz vorher noch in einem Bürgerkrieg bekämpft hatten, wieder zusammenschlossen. Der Krieg gegen Japan endete allerdings erst, als Japan 1945 kapitulierte, denn selbst mit vereinten Kräften von KTM und KP war es unmöglich gewesen, die Japaner zu schlagen. 1949 wurde das ganze Land kommunistisch. Es war Mao Tse-tung, der am 1. Oktober 1949 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking die Volksrepublik China ausrief.


Wirtschaft

Seit 1985 hat China das weltweit größte Wirtschaftswachstum aufzuweisen. Im Durchschnitt sind es jährlich an die 10 Prozent. Ein Reformprogramm der Regierung sieht vor, dass zwar viele Betriebe auch noch künftig in Staatsbesitz bleiben, die Betriebsführung jedoch nicht mehr zentral von oben gelenkt wird.
China besitzt alle für die Industrie nötigen Bodenschätze - vor allem Eisenerz, Steinkohle und Erdöl. Die chinesischen Vorkommen an Phosphat, Wolfram und Titan sind die größten der Welt. Zunächst war es vor allem die Schwer- und Investitionsgüter-Industrie, die mit großer Energie vorangetrieben wurde. In den letzten Jahren wuchs jedoch auch die Leichtindustrie sehr rasant. Die wichtigsten Zweige der chinesischen Industrie sind der Maschinen- und Fahrzeugbau, die elektrotechnische Industrie, die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Metallerzeugung und -bearbeitung, sowie die Lebensmittelindustrie und die Baustoffindustrie und chemische Industrie.
Die Landwirtschaft produziert hauptsächlich für den eigenen Markt. Nur 10 Prozent des Staatsgebiets werden landwirtschaftlich genutzt; fast die Hälfte dieses Bodens muss bewässert werden. Man baut vor allem Getreide an (Reis, Weizen, Mais), aber auch Baumwolle, Jute, Hanf, Zuckerrüben, Tee, Tabak, Obst und Gemüse. In manchen Gegenden sind jedes Jahr drei Ernten möglich. Die Viehwirtschaft besteht fast ausschließlich aus Schweinezucht und Geflügelhaltung.
Der Tourismus in China nimmt zu, hat aber Schwierigkeiten, da in China größtenteils problematische Verkehrsbedingungen herrschen.


Religion

In China findet man die unterschiedlichsten Religionen: Viele Anhänger haben der Buddhismus und Taoismus, auch der Islam ist in China vertreten. Die Glaubensfreiheit ist in China in der Verfassung garantiert. Das gilt auch für das Christentum, mit dem China erstmals im 13. Jahrhundert in Berührung kam.


Vegetation

Ein so großes und geografisch vielfältiges Land wie China kann naturgemäß fast alle wichtigen Pflanzen- und Waldformen, die auf der Erde vorkommen aufweisen. So besitzt China nicht nur die tropische Regenwälder im Süden sondern hat auch sommergrüne Laubwälder und im hohen Norden sogar Nadelwälder zu bieten. Besonders vielfältig ist die Flora im Süden des Yangzi. Dort wachsen mindestens 60 verschiedene Baumarten - darunter auch Bambus, Ginkgo, Kampfer und Zeder.


Tierwelt

Im Nordosten des Landes leben Tiere wie der Elch, die Waldziegen-Antilope, das Ren, aber auch der Sibirische Tiger und der Amur-Leopard. Im Süden trifft man subtropische und tropische Tierarten wie den einst weit über Südchina verbreiteten Wildelefanten, das Java-Nashorn, den Bindewaran, sowie auch Tiger und Leoparden an. In der Provinz Xinjiang leben die einzigen echten Urpferde, die es heute in freier Wildbahn noch gibt: die Przewalski-Pferde.
Zu den Raritäten der chinesischen Tierwelt gehören der am Unterlauf des Yangzi lebende Chinesische Alligator, genauso wie der bis zu 160 cm lang werdende Chinesische Riesensalamander, der der größte der Welt ist. Den Chinesischen Flussdelphin findet man besonders häufig in den Süßgewässern zwischen dem Dongting-See und dem Unterlauf des Yangzi.
Der Pandabär, auch Großer Panda oder Riesenpanda genannt, steht seit einem halben Jahrhundert unter besonderem Schutz und kann heute in zwölf Reservaten ungestört leben. Auch in den zoologischen Gärten fast aller chinesischer Großstädte ist er zu Hause.


Kulinarisches

Die chinesische Küche ist eine der vielfältigsten der ganzen Welt. Jede Provinz hat ihre Besonderheiten, vor allem aber ihre eigenen Geschmacksrichtungen, die durch die Zutaten (Fleisch, Gemüse und die Gewürze) bestimmt werden.
Die Küchen aus vier Gebieten sind besonders bekannt: die Kanton-Küche (mit geröstetem Spanferkel, Eintopfgerichten mit Schlangen und Hühnern), die Shandong-Küche (vor allem Meeresfrüchte wie Krabbengelb mit Haifischflossen oder geschmorte Seegurken), die Sechuan-Küche (mit sehr scharfen Gewürzen) und die Jiangsu-Küche (ebenfalls mit Meeresfrüchten wie Mandarinfisch in süßsaurer Soße).
Es gibt auch eine Reihe spezieller Küchen wie die Kaiserliche Palastküche (der größte kulinarische Luxus mit erlesenen Zutaten und Farbkombinationen), die vegetarische Küche (die nur aus Gemüse besteht, das mit Pflanzenöl gekocht wird, deshalb sehr nahrhaft und leicht verdaulich ist) sowie die Heilkräuter-Küche (Speisen mit bestimmten Heilkräutern gekocht).


Sehenswertes

Beijing
Beijing oder Peking ("Hauptstadt des Nordens") ist die Hauptstadt der Provinz Hebei und der Volksrepublik China. Beijing ist am Nordrand der chinesischen Ebene gelegen und grenzt im Westen an das Lößplateau und im Norden an die Hochebene der Inneren Mongolei. Vor 700.000 Jahren besiedelten die so genannten Pekingmenschen, die als direkte Vorfahren in der menschlichen Evolution gelten, den südwestlichen Rand des heutigen Beijing. Urkundlich erwähnt wurde Beijing zum ersten Mal 1121 v. Chr. Später wurde die Stadt das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Chinas und diente zwischen 938 und 1911 zunächst als provisorischer Sitz der Liao-Dynastie und dann als Hauptstadt der Dynastien Jin, Yuan, Ming und Qing. Auf einer Fläche von 16.800 Quadratkilometern versammeln sich heute dank der 3.000-jährigen Geschichte viele bedeutsame Kulturdenkmäler und zahlreiche, höchst interessante Sehenswürdigkeiten.

Die Stadt verfügt über weltbekannte antike Gebäude und Gartenanlagen, gut erhaltene Kulturdenkmäler und liegt in einer malerischen Naturlandschaft. Beijing ist eine Stadt der Superlative. Sie beheimatet mit dem Kaiserpalast (auch Verbotene Stadt genannt) den besterhaltenen Palast der Welt, mit dem Himmelstempel den größten Opferaltar der Welt, mit dem Sommerpalast eine farbenprächtige kaiserliche Parkanlage und mit den dreizehn Ming-Gräbern historisch einmalige kaiserliche Grabanlagen. Der Tiananmen-Platz (Platz des Himmlischen Friedens) ist der größte innerstädtische Platz der Welt. Und in den letzten Jahren sind einige neue Anziehungspunkte wie der Weltpark und der Park der Nationalitäten hinzugekommen. Über 100 Museen zeigen Ausstellungen, und die ehemaligen Wohnsitze berühmter Persönlichkeiten bieten den Reisenden einen lebendigen Einblick in Pekings Geschichte. In der Nähe Beijings ragt das größte Bauwerk der Welt, die Große Mauer, auf, die sich mit ihren über 6.000 Kilometern wie ein Lindwurm über Berge und Gipfel windet.

Neben den vielen historischen Sehenswürdigkeiten ist Beijing aber auch das Abbild des modernen Chinas. Wer China kennen lernen möchte, sollte mit Beijing beginnen. Den Besucher erwartet eine Welt, die sich zwar in vielen Bereichen dem Westen geöffnet hat, in der die jahrtausendealten Traditionen aber immer noch ein fester und nicht zu vernachlässigender Bestandteil sind. Seit der Öffnung der Wirtschaft Ende der 70er-Jahre befindet sich Beijing im Aufschwung und in einem atemberaubenden Wandel. Noch Anfang der 80er Jahre bot die Stadt das Bild eines weit ausgedehnten Meeres der für Nordchina typischen Hutongs, die berühmten Gassen mit ihren viereckigen, von einer grauen Mauer umschlossenen einstöckigen Wohnhöfe. Seitdem wurden in einem rasanten Bauboom bis 1983 rund 50 Millionen Quadratmeter neuer Wohnraum erschlossen. Neue Gebäude, oft Hochhäuser, wurden geradezu aus dem Boden gestampft. Das Heer der Radfahrer wird immer mehr durch Kraftfahrzeuge ersetzt. Die Stadtinfrastruktur hat sich seitdem verbessert.

In Beijing gibt es mittlerweile eine ausreichende Zahl von First-Class-Hotels und das China World Trade Center bietet neben seinen Unterkünften auch gute Tagungsräumlichkeiten. Wegen der Überprägung der Stadt wurden einige der verbliebenen Hutongs inzwischen unter Denkmalschutz gestellt. Die meisten werden aber nur ihre Fassade behalten, denn dahinter soll mit modernen mehrstöckigen Häuser ein neues Beijing entstehen.
Beijing richtet 2008 die Olympischen Sommerspiele aus.

Shanghai
Die Stadt ist Chinas Wirtschafts- und Handelszentrum sowie ein Einkaufsparadies. In Chinas berühmtester Einkaufsstraße, der Nanjing Lu, findet man feine Boutiquen und außergewöhnlich exquisite Geschäfte. Auch die großen Kaufhäuser und prächtigen Passagen Shanghais befinden sich hier. Shanghai wurde schon in den 20er Jahren das "Paris des Ostens" genannt, denn hier hinterließen die Europäer mit ihren Jugendstil-Fassaden ein Stück ihrer Kultur. Auch heute noch sehen große Teile der Innenstadt wenig chinesisch aus. Sehenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem das von einem Glockenturm gekrönte See-Zollamt von 1927 mit seiner beeindruckenden Eingangshalle. Aber auch die imposante Schalterhalle der Bank of China, die über drei Stockwerke reicht, ist einen Besuch wert. Den besten Blick über das Stadtzentrum hat man von den Aussichtsplattformen des Jin Mao Buildings und des Oriental Pearl Towers aus.
Die Atmosphäre des vorrevolutionären China, hingegen, spürt man im Longhua-Bezirk, der weitgehend restaurierten Altstadt. In den kleinen, verwinkelten Gassen dieses Stadtteils herrscht umtriebiges Leben. Im nördlichen Teil der Altstadt findet man den Yu-Garten, der im 16.Jahrhundert im klassischen südchinesischen Gartenstil angelegt wurde.
In Shanghai findet im Jahr 2010 die Weltausstellung von Mai bis Oktober statt. Bis zu diesem Termin wird auch die Infrastruktur ausgebaut, unter anderem wird der Flughafen erweitert.


Hongkong
Hongkong ist geprägt durch eine 5.000 Jahre währende chinesische Tradition, die mit den Einflüssen der 150 Jahre dauernden britischen Kolonialzeit verwoben wurde. Die Metropole ist ein Ort starker Kontraste - supermoderne Technik und chinesische Tradition, Großstadtleben und weltabgeschiedene Dörfer, internationale Kultur und einsame Berge liegen hier auf engstem Raum vereint. Man hat Respekt vor der Tradition; die Religion bestimmt noch immer das Alltagsleben.
Die Shopping-Möglichkeiten sind immer noch vielfältig, auch wenn Hongkong als Einkaufsparadies nach der chinesischen Machtübernahme 1997 an Reiz verloren hat. Kultur hat in der Metropole einen hohen Rang - Hongkong ist zweifelsohne die Veranstaltungshauptstadt Asiens. Alles, vom Broadway-Musical über eine Shakespeare-Inszenierung bis hin zu einem Konzert der Chinesischen Oper, ist möglich. Neben dem Großstadtleben weist Hongkong auch eine "natürliche" Seite auf. 70 Prozent der Fläche sind Ackerland, Wälder und Berge. 40 Prozent dieser Fläche sind in den 23 Naturparks als grüne halbtropische Schutzgebiete ausgewiesen. In ihnen erlebt der Besucher Natur pur mit exotischen Pflanzen, unberührten Stränden und dramatischen Meereslandschaften. Ausgewiesene Wanderwege laden zu Spaziergängen und Entdeckungstouren ein.


Chinesische Mauer
Wie ein Lindwurm windet sich die Große Mauer (in China heißt sie "Lange Mauer", sie misst über 6.000 km) über Berge und Gipfel. Sie beginnt beim Shan-Haiguan-Pass im Osten und endet beim Jiayugun-Pass im Westen. Ums Jahr 210 v.Chr. hat man mit ihrem Bau begonnen, zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wurde sie vollends ausgebaut. Sie war nie eine Grenzmarkierung, sondern ein militärisches Hindernis hinter der Grenze gegen anrückende Barbaren - worunter man damals jeden Menschen verstand, der nicht im "Reich der Mitte" lebte. Bei Badaling hat man einen Abschnitt perfekt restauriert.


Yangtse-Schluchten
Der Yangtse ist ein Gigant unter den großen Flüssen und Chinas bedeutendster Strom, der drittgrößte der Erde. An seinen Ufern lebt ein Zehntel der Weltbevölkerung. Drei seiner Schluchten sind berühmt: Kutang-, Wu- und Xiling-Schlucht.
Die Schleusen des gigantischen Projektes des Drei-Schluchten-Staudammes am Yangtse wurden 2003 geschlossen. Nach der endgültigen Füllung im Jahre 2006 wird der Pegel des Flusses auf einer Länge von 436 km angestiegen sein, an der tiefsten Stelle um 100 Meter auf insgesamt 175 Meter. Das im Jahre 2009 mit allen Generatoren endgültig abgeschlossene Stauprojekt besteht aus einem 1.983 Meter langen und 185 Meter hohen Damm mit Schleusen für die Schifffahrt. Der See wird ein Fassungsvermögen von ca. 39 Milliarden Kubikmeter haben mit einer jährlichen Leistung von ca. 84,7 Milliarden kWh.
Die Landschaft verändert sich, aus Halbinseln werden Inseln und neue Landschaften können mit dem Schiff erreicht werden. Für viele Sehenswürdigkeiten ändert sich wenig, dennoch versinken einige Städte und Bauwerke, andere historische Bauwerke werden durch Mauern geschützt oder an anderen Stellen wieder aufgebaut. Während der Füllung und auch danach können Schiffe durch die Landschaft der Drei-Schluchten fahren. Nur vom Schiff aus können diese Landschaft und die Bauwerke bewundert werden.

Gelber Fluss
Als Wiege der chinesischen Kultur gilt Huanghe, der Gelbe Fluss in der Mitte des Landes. Er durchfließt neun Provinzen, von denen Henan die kulturhistorisch interessanteste ist. Am Gelben Fluss liegen bedeutende Städte wie Kaifeng, die Metropole von sieben Dynastien, aber auch Zhengzhou, Luoyang und Sanmen Xia.


Guangzhou
In Südchina ist dies die größte Stadt. Sie ist am Südchinesischen Meer gelegen und besitzt eine Reihe von Tempeln. Berühmt ist die Stadt für ihre Blütenpracht. Die Chinesen nennen sie auch "Blumenstadt".

Guilin
Die Stadt am Lijiang-Fluss liegt in einer sehr schönen Landschaft, die man am besten bei einer Bootsfahrt auf dem Fluss erlebt. Einige in der Umgebung von Guilin gelegene Höhlen sind sehenswert.


Seidenstraße
Dies ist ein sagenumwobener Handelsweg zwischen Orient und Okzident. Hier wurden einst Luxusgüter wie Seide, Porzellan und Gewürze transportiert. Bis zur Erschließung der Seewege war dies die einzige Verbindung von China zum Mittelmeer. Die Seidenstraße war 7.000 km lang, von denen 4.000 km auf China entfielen. Sie gilt heute noch als interessanter Reiseweg, der mitten ins Herz Chinas und zu großen touristischen "highlights" führt - wie etwa zu den 7.000 Tonfiguren der Terrakotta-Armee des Kaisers in Xi�an.
Man kommt auf der Seidenstraße auch zu den weltbekannten Mogao-Grotten in Dunhuang, aber auch zu den Bingling- und Maiji-Grotten sowie zum westlichen Ende der Großen Mauer. In den Gebieten entlang der Seidenstraße liegen viele Dörfer, deren Bewohner sehr gastfreundlich sind und gern Einblick in ihre Sitten und Gebräuche geben.


Xian
In dieser Stadt beginnt die Seidenstraße. Hier findet man die berühmte Terrakotta-Armee, hier stehen die Pagoden der großen und der kleinen Wildgans und, ebenfalls sehenswert, ein historisches Museum.
Die kunsthandwerklichen Produkte, die in Xi�an hergestellt werden, wie beispielsweise die Nachbildungen der Terrakotta-Figuren, sind von altertümlicher Schönheit und Schlichtheit.


Auskunftstellen

Fremdenverkehrsamt der Volksrepublik China

Ilkenhansstraße 6
60433 Frankfurt/M.
Fax: (0 69) 52 84 90
Telefon: (0 69) 52 01 35
Homepage:
www.fac.de
E-Mail:
info@china-tourism.de

China National Tourism Administration (CNTA)

9A, Jianguomennei Ave.
100 740 Beijing /Volksrepublik China
Fax: (0086 10) 65 12 20 96
Telefon: (0086 10) 65 20 11 14
Homepage:
www.cnta.com

Tibet Tourism Administration

18 Yuanlin Road
850 001 Lhasa /Tibet/Volksrepublik China
Fax: (0086 891) 633 46 32
Telefon: (0086 891) 633 54 72

Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Beijing/Peking (Delegate of German Industry and Commerce Beijing)

Landmark Tower 2, Unit 0811, 8 North Dongsanhuan Road, Chaoyang District
100 004 Beijing /Volksrepublik China
Fax: (0086 10) 65 90 63 13
Telefon: (0086 10) 65 90 09 26
Homepage:
www.ahk-china.org
E-Mail:
info@bj.china.ahk.de
Sprechzeiten: Mo-Fr 8.30-17.30 Uhr

Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Guangzhou/Kanton (German Industry and Commerce South China, Representative Office)

2915 Metro Plaza, Tian He North Road
510 075 Guangzhou /Volksrepublik China
Fax: (0086 20) 87 55 18 89
Telefon: (0086 20) 87 55 23 53
Homepage:
www.ahk-china.org
E-Mail:
info@gz.china.ahk.de
Sprechzeiten: Mo-Fr 9-17.30 Uhr

Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Shanghai (Delegate of German Industry and Commerce in Shanghai)

29/F Pos Plaza, 1600 Century Avenue Pudong
200122 Shanghai /Volksrepublik China
Fax: (0086 21) 50 81 20 09
Telefon: (0086 21) 50 81 22 66
Homepage:
www.china-net.de
E-Mail:
office@sh.china.ahk.de
Sprechzeiten: Mo-Fr 8.30-17.00 Uhr

China International Chamber of Commerce

1, Fu Xing Men Wai Street
100 860 Beijing /Volksrepublik China
Fax: (0086 10) 68 02 35 54
Telefon: (0086 10) 68 04 12 75
Homepage:
www.cnta.com
E-Mail:
intlgj@ccpit.org

Botschaften und Konsulate

Botschaft der Volksrepublik China

Märkisches Ufer 54 Visa- und Konsularabt.: Brückenstraße 10
10179 Berlin
Fax Visa- und Konsularabt.: (0 30) 48 83 97 31
Tel. Visa-Anfragen: 0190 92 32 60 (1,24 Euro/Min.) automat. Ansagedienst mit Verweisungen auf die verschiedenen Visa-Arten Tel. Visa- und Konsularabt.: (0 30) 27 59 08 83/84 (nur Mo bis Fr 14.30-16.30 Uhr)
Homepage:
www.china-botschaft.de
E-Mail:
china_de@mfa.gov.cn
Sprechzeiten: Botschaft Mo bis Fr 9-12, 14.30-17 Uhr, Visa-Abt. Mo bis Fr 9-12 Uhr
Geschäftsbereich der Konsularabt.: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Generalkonsulat der Volksrepublik China

Mainzer Landstraße 175
60326 Frankfurt/M.
Fax: (0 69) 75 08 55 40
Sprechzeiten: Konsular- und Visaabt. Mo bis Fr 9-12 Uhr

Generalkonsulat der Volksrepublik China

Elbchaussee 268
22605 Hamburg
Fax Visa-Abt.: (0 40) 82 27 60 22
Tel. Visa-Abt.: (0 40) 82 27 60 18
Sprechzeiten: Mo bis Fr 9-12 Uhr

Generalkonsulat der Volksrepublik China

Romanstraße 107
80639 München
Fax: (0 89) 17 30 16 19/23
Tel. Visa-Abt.: (0 89) 17 30 16 12, 17 30 16 18
Sprechzeiten: Mo bis Fr 9-12 Uhr, Visa-Angelegenheiten nach telefon. Vereinbarung

Embassy of the Federal Republic of Germany

17, Dongzhimenwai Dajie Chaoyang District
100 600 Beijing /Volksrepublik China
Fax Rechts- und Konsularabt.: (0086 10) 65 32 35 57 Fax Wirtschaftsabt.: (0086 10) 65 32 53 35
Telefon: (0086 10) 85 32 90 00
Homepage:
www.deutschebotschaft-china.org
E-Mail:
embassy@peki.diplo.de
Amtsbezirk: Volksrepublik China.
Konsularischer Amtsbezirk: Volksrepublik China mit Ausnahme der den Generalkonsulaten Chengdu, Hongkong, Kanton und Shanghai zugewiesenen Amtsbezirke.

Consulate General of the Federal Republic of Germany

19, 4th Section Renmin Nan Road
610 041 Chengdu /Volksrepublik China
Fax: (0086 28) 66 80 19 90
Telefon: (0086 28) 66 80 19 99
Homepage:
www.shanghai.diplo.de
E-Mail:
zreg@cheng.diplo.de
Amtsbezirk: Provinzen Sichuan, Guizhou, Yunnan und die Stadt Chongqing

Consulate General of the Federal Republic of Germany

19th floor, Guangdong International Hotel, 339 Huanshi Road
510 098 Guangzhou/Kanton /Volksrepublik China
Fax: (0086 20) 83 31 70 33
Telefon: (0086 20) 83 30 65 33
Homepage:
www.deguangzhou.org
E-Mail:
info@kanton.diplo.de
Amtsbezirk: Provinzen Fujian, Guangdong, Hainan sowie das Autonome Gebiet der Zhuang-Nationalität Guangxi

Consulate General of the Federal Republic of Germany

181 Yongfu Road (Rechts- und Konsularreferat: New Century Plaza, 188 Wu Jiang Road)
200 031 Shanghai /Volksrepublik China
Fax: (0086 21) 62 71 44 48
Telefon: (0086 21) 34 01 01 06
Homepage:
www.shanghai.diplo.de
E-Mail:
info@gh-shanghai.org.cn
Amtsbezirk: Die regierungsunmittelbare Stadt Shanghai sowie die Provinzen Jiangsu, Zhejiang und Anhui

Ärztliche Hilfe

PEKING/BEIJING: Dr. Kurt Günther, Deutsche Botschaft, 17, Dongzhimenwai Dajie, 100 600 Beijing, Tel. (010) 65 32 35 15; International Medical Clinic, Beijing Lufthansa Center, Room S 106, No. 50, Lianmaqiao Road,, Beijing, Tel. (010) 465-1561/1562/1563;
KANTON/GUANGZHOU:Can AM International Medical Center, 5th floor, Garden Tower, Garden Hotel, 368 Huanshi Dong Lu,, Guangzhou, Tel. (020) 83 86 69 88, Mobiltel.: 13 53 874 31 96;
SCHANGHAI/SHANGHAI:World Link Medical Centers, 1376 Nanjing Xi Lu Ste 203,, Shanghai, Tel.
(021) 62 79 76 88.

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