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Kambodscha Reiseinformationen

Einreise und Fakten


Die nachstehenden Informationen zur Einreise sind gültig für Einzelreisende, die sich ihr Visum in Eigenregie organisieren möchten.

Einreise für Deutsche

Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Antragsdauer ca. 1 Woche. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat möglich, die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.

Einreise für Österreicher

Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat möglich, die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.

Einreise für Schweizer

Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat möglich, die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.


Landesdaten

Lage

Das Königreich Kambodscha grenzt im Westen an Thailand, im Norden an Thailand und Laos, im Osten und Südosten an Vietnam und im Süden an den Golf von Siam.
Fläche: 181.035 km².
Verwaltungsstruktur: 24 Provinzen.

Einwohner

Bevölkerung: ca. 12,5 Millionen.
Städte: Phnom Penh (Hauptstadt, Agglomeration) ca. 1 Million, Battambang ca. 140.000, Sihanoukville (Kompon Som; Hafenstadt) ca. 156.000, Siem Reap (Ausgangspunkt für Angkor Wat) ca. 120.000, Prey Veng ca. 41.500.

Sprache

Die Amtssprache in Kambodscha ist Khmer. Französisch ist Handelssprache. Dazu werden Chinesisch, Vietnamesisch und vermehrt auch Englisch gesprochen.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +6 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +5 Stunden.

Stromspannung

220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz
Stromausfälle sind üblich. Ländliche Gebiete sind im Allgemeinen nicht so gut mit Strom versorgt, außerhalb von Phnom Penh oft nur von 18.30-21.30 Uhr. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.

Telefon/Post

Post

Luftpost nach Europa ist ungefähr eine Woche unterwegs. Die Postzustellung in Kambodscha ist eher unzuverlässig.

Telefon

Die Vorwahl von Deutschland nach Kambodscha ist 00855, von Kambodscha nach Deutschland wählt man 0049.
Es gibt keine Münztelefone, sondern Telefonzellen, die mit Telefonkarten funktionieren (allerdings nur in Phnom Penh und Siem Reap). Telefonkarten bekommt man im Postamt, in Supermärkten und in größeren Hotels. Telefonieren aus dem Hotel ist erheblich teurer. Telefaxgeräte sind weit verbreitet.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 117, Unfallrettung 119, Feuerwehr 118.

Mobilfunk

Kambodscha hat ein GSM 900 und 1800 - Netz. Der Empfangs- und Sendebereich beschränkt sich auf Phnom Penh und andere größere Städte. Mobiltelefone können gemietet werden. Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Kambodscha von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

Internet

Länderkürzel: .kh
In Phnom Penh und in Siem Reap gibt es zahlreiche Internetcafés, die Verbindungen sind schnell preiswert.

Feiertage

1. Januar (Neujahr), 7. Januar (Siegestag), 8. März (Internationaler Tag der Frau), 14.-16. April (Kambodschanisches Neujahrsfest), 1. Mai (Tag der Arbeit), 14.-16. Mai (Geburtstag von König Sihamoni), 22. Mai (Visakha Bochea), 26. Mai (Tag des Pfluges), 18.Juni (Geburtstag der Königin), 24. September (Verfassungs- und Krönungstag), 29. Oktober (Krönungstag), 30. Oktober (Geburtstag des königlichen Vaters), 9. November (Unabhängigkeitstag), 15.-17. November (Wasserfestival), 10. Dezember (Tag der Menschenrechte).
Meistens ist der Tag vor und nach dem jeweiligen offiziellen Feiertag ebenfalls frei.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 8-15 Uhr, Sa 8-11 Uhr;
Post: in Phnom Penh Mo bis Fr 7-17 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 6-17 Uhr, Do 8-19 Uhr, Supermärkte Mo bis Sa 8-19 Uhr;
Büros und Behörden: Mo bis Fr 7/7.30-11/11.30, 14-17/17.30 Uhr, zum Teil Sa 7.30-11 Uhr.
Museen: Di bis So 8-11 Uhr, 14-17 Uhr.

Kleidung

Das ganze Jahr über ist leichte Sommerkleidung, die gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte, ausreichend. Für die kühlere Zeit von November bis Januar sollte man aber auch zusätzlich leichte Wollsachen dabeihaben. Für die oft recht kühl eingestellten Klimaanlagen sollte man immer eine Jacke oder eine Pullover dabeihaben. Regenschutz, in der Regenzeit am besten ein Regenschirm, ist das ganze Jahr über notwendig. Im Geschäftsverkehr sind Anzug und Krawatte üblich.


Geschichte/Politik

Im ersten Jahrhundert heiratete ein indischer Brahmane eine kambodschanische Fürstentochter und gründete das kambodschanische Königreich. Dieses gilt im Allgemeinen als ältester von der indischen Kultur geprägter Staat Südostasiens. Im sechsten Jahrhundert übernahmen die hinterindischen Khmer dieses Reich. Es erlebte seinen politischen und kulturellen Höhepunkt im zehnten bis zwölften Jahrhundert. Angkor, die größte Tempel-Ansammlung der Welt, entstand um die Jahrtausendwende.
Das Khmer-Reich konnte im 19. Jahrhundert nur noch mit französischer Hilfe gegen vietnamesische und siamesische Angriffe gesichert werden. Frankreich machte Kambodscha zu seinem Protektorat. Dieses endete, als 1945 japanische Truppen einmarschierten. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Land wieder unter französische Oberhoheit gestellt und als autonomes Königreich verwaltet. Erst 1953 wurde es unabhängig. 1970 brach der Vietnam-Krieg über Kambodscha herein. 1975 übernahmen Kommunisten die Macht, 1979 die Vietnamesen. Als diese wieder abzogen, kam für Kambodscha die Wende: 1993 gab es Wahlen und daraufhin eine demokratische Verfassung als Königreich.

Wirtschaft

Der Vietnam-Krieg hat Kambodscha zu einem der ärmsten Länder der Erde gemacht. Doch die Wirtschaftsstruktur verändert sich allmählich. Noch setzt sich das Bruttoinlandsprodukt zu 51 Prozent aus Land-, Forstwirtschaft und Fischerei, zu etwa 35 Prozent aus dem Handel und anderen Dienstleistungen sowie zu knapp 14 Prozent aus Industrie zusammen. Aber man kann einen Rückgang des inflationären Drucks sowie einen realen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts beobachten. Ziel der Regierung ist der Aufbau neuer Strukturen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Tourismus geschenkt, von dem man sich beträchtliche Deviseneinnahmen verspricht.

Religion

Das religiöse Leben in Kambodscha ist stark vom Theravada-Buddhismus geprägt, dem neun Zehntel der Bevölkerung anhängen. Die safrangelben Gewänder der Mönche gehören zum Straßenbild. Auf dem Land sind die Pagoden bis heute das religiöse, soziale und kulturelle Zentrum der Dörfer. Der tief verwurzelte Ahnenkult sowie der Glaube an gute und böse Geister sind nach wie vor fester Bestandteil der religiösen Handlungen. So haben auch die meisten Feiertage religiösen Ursprung.

Vegetation

Im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern ist die Natur Kambodschas in gutem Zustand. Noch sind 60 Prozent des Landes von Urwald bedeckt, der eine artenreiche Flora mit vielen Pflanzen bietet. Die Kambodschaner leben im Einklang mit der Natur und kennen über 400 verschiedene Pflanzenarten, die für sie von wirtschaftlicher, medizinischer oder kultureller Bedeutung sind.
Die Wälder in Kambodscha zählen zu den unberührtesten und größten in Südostasien. Seltene, vom Aussterben bedrohte Baumarten wie der Schwarzholzbaum, der burmesische Ebenholzbaum und der siamesische Rosenholzbaum sind hier noch heimisch. Auch den Teakholzbaum sieht man in Plantagen wachsen; im Nationalpark Kirirom gibt es Pinienwälder .

Tierwelt

Kambodscha ist zum Reservat einer bedrohten Tierwelt geworden. Neben Tigern gibt es in den Wäldern auch noch Leoparden. Wildrinder - Wasserbüffel, Banteng, Gaur - grasen unbehelligt auf Lichtungen. Zwei Bärenarten leben in den tiefen Wäldern: der malaiische Sonnenbär und der asiatische Schwarzbär, der bis 150 Kilo schwer wird. Des weiteren findet man Rotwild, Marder, Otter, Ameisenbären und verschiedene Affenarten, Schildkröten und bis zu zwei Meter lange Warane.
Im See Tonle Sap und im Mekong gibt es über 850 Fischarten. Im Tonle Sap sowie in den großen Flüssen leben Krokodile. Vor 30 Jahren war die Küste von Kambodscha überfischt. Doch inzwischen konnten sich die Fischbestände so gut regenerieren, dass dieses Gebiet bereits für den ganzen Golf von Thailand ökologische Bedeutung als Laichplatz und als Rückzugsmöglichkeit für bedrohte Arten gewonnen hat. Im Wasser tummeln sich Delfine, Wasserschildkröten, kleine Haie und Wasserschlangen.

Kulinarisches

Die Khmer-Küche ist stark gewürzt. Fisch und Reis sind die Hauptbestandteile. Auch für Süßspeisen, Kuchen und zur Herstellung von Wein wird Reis verwendet. Lokale Spezialitäten sind Gerichte aus Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch sowie aus Meeresfrüchten.
Curries und Suppen, auch chinesische, thailändische und indische Gerichte sind in Kambodscha weit verbreitet. In vielen Restaurants ist es üblich, dass Tee zum Essen serviert wird. Doch gibt es auch Kaffee, Erfrischungsgetränke, Softdrinks, Mineralwasser, Soda und Bier. In Kambodscha werden viele Biersorten produziert. Importierter Wein wird in den Geschäften Phnom Penhs verkauft, ebenso wie oft recht preiswerte internationale Spirituosen.

Gesundheit

Vorgeschriebene Impfungen

Keine bei Einreise direkt aus Europa.
Gelbfieber bei Einreise aus INFEKTIONSGEBIETEN.

Empfohlene Impfungen

Hepatitis A, Typhus.

Informationen zur Malaria

Malaria

Risiko nur regional, dort allgemeine SCHUTZMASSNAHMEN sowie medikamentöse Prophylaxe MALARIA APP/DP bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen. Bei kürzeren Aufenthalten Mitnahme eines Notfallmedikaments (Stand-by-Therapie) MALARIA APTMALARIA ALT.

Verbreitung

Kein Malaria-Risiko im Stadtgebiet von Phnom Penh sowie in Ufergebieten des Mekong-Flusses zwischen der Hauptstadt und der Grenze zu Vietnam, ferner im Ufergebiet des Tonle-Sap sowie in süd-östlichen Landesteilen.
Ganzjährig sehr hohes Malariarisiko in bewaldeten Grenzgebieten zu Thailand, Laos und Vietnam. Dort medikamentöse Prophylaxe erforderlich.
In Angkor Wat muss ebenfalls ganzjährig mit Malariaübertragungen gerechnet werden. Hier wird das Mitführen eines Notfallmedikaments (Stand-by-Therapie) empfohlen.
Malaria wird durch den Stich eines Moskitos meist in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang auf den Menschen übertragen.

Ärztliche Hilfe

PHNOM PENH: International Medical Center, Dr. Rigal (spricht Französisch), 83 Bld. Issarak,
Phnom Penh, Tel. 91 27 65.

Währung

Währungseinheit

Währungseinheit: Riel (CR)
1 Riel = 10 Kak = 100 Sen.
Derzeitiger Devisenkurs:
1 Euro = ca. 5257 CR
1 US-$ = ca. 4549,62 CR

Devisenbestimmungen/Umtausch

Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, US-$ empfohlen
Einfuhr Landeswährung: nicht erlaubt.
Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährung im Gegenwert von über 10.000 US-$.
Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge.
Ausfuhr Landeswährung: nicht erlaubt.
Umtausch: Zum Umtausch sind nur US-Dollar sinnvoll. In Phnom Penh und Siem Reap werden fast alle Dienstleistungen in US-$ verrechnet und so auch bezahlt. Unbedingt kleine Scheine mitnehmen.
Internationale Kreditkarten: Ja - werden gelegentlich in Phnom Penh und Siem Reap sowie allgemein in größeren Hotels und Touristenrestaurants akzeptiert. Bargeldauszahlung ist nur in den großen Städten möglich (hohe Gebühren).
Geldautomat: Nein
Reiseschecks: Ja - in US-$; akzeptierende Banken sind nur in den großen Städten und auch nur teilweise verbreitet.


Sehenswertes

Phnom Penh

Obwohl sich die Hauptstadt zu einer typisch asiatischen Großstadt entwickelt, hat sie ihren provinziellen Charme noch nicht verloren. Überall in der Stadt trifft der Besucher auf Relikte der französischen Kolonialzeit, die von einer beeindruckenden Epoche zeugen und die Phnom Penh ihren Stempel aufgedrückt haben. Sehenswert sind in jedem Fall der Königspalast und die daneben liegende Silberpagode sowie das Nationalmuseum. Das Toul-Sleng-Museum, das sich mit Kambodschas Vergangenheit beschäftigt, ist sehenswert, ebenso der Wat Phnom, ein künstlicher Hügel, welcher der Stadt den Namen gab.

Siem Reap

Das Städtchen dient in erster Linie als Ausgangspunkt für den Besuch des nahegelegenen Tempel Angkor Wat. Besucher, die aus dem hektischeren Phnom Penh kommen, sind dankbar für die Beschaulichkeit der Kleinstadt. Sehenswert sind die Märkte, der Siem-Reap-Fluss und eine Krokodilfarm.

Angkor

Das Wort steht für eine mythische Hochkultur aus der Zeit der Jahrtausendwende. Nach ihrer Blütezeit versank sie zweimal im tropischen Urwald, bis sie 1860 und 1992 für die westliche Welt wiederentdeckt wurde. Gemäß dem hinduistischen Glauben war der König von Angkor ein Gott auf Erden. Seine Stadt und ihre Bauwerke stellten das Universum im Kleinformat dar. Die Architektur wurde von Indien beeinflusst. Doch bald verwandelten die begabten Baumeister ihre Ideen in einen eigenen, für Angkor typischen Baustil. Hervorstechend ist die exakte Grundsymmetrie eines jeden Heiligtums. Aber auch die Wasserbecken, die das Urmeer symbolisieren, sind sehr eindrucksvoll - wie auch die Steinwälle als die Erde umgebende Bergketten und der Turm im Zentrum, der den Berg Meru, das mythologische Zentrum der Welt, verkörpert und von den Göttern bewohnt wird.
Angkor Wat, der riesige Haupttempel von Angkor, ist das größte religiöse Bauwerk der Erde. Seine Umgebung zeigt die dichteste Ansammlung von Tempeln auf der Welt. Kein anderes Monument in Angkor wurde bisher so aufwendig restauriert wie dieser gewaltige Tempel, der in der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts erbaut wurde. Es ist faszinierend, die ungeheure Größe der Anlage zu durchschreiten, die bis ins Detail durchdachte Geometrie der Architektur zu begreifen, die Schönheit der Skulpturen und Flachreliefs zu betrachten.
Bemerkenswert sind auch die Stadttore, die Elefantenterrasse sowie viele weitere Tempel und Bauwerke. Zwischen den historischen Ruinen herrscht ein Leben, das sich seit Jahrhunderten nicht geändert zu haben scheint. Buddhistische Pilger besuchen die als riesige Mausoleen errichteten Tempel, während in safrangelbe Roben gekleidete Mönche ihren rituellen Aufgaben nachgehen.

Banlung

Dies ist die Hauptstadt der Provinz Rattanakiri einer Region im Nordosten Kambodschas, die noch kaum erschlossen ist. Verschiedene ethnische Minderheiten mit unterschiedlichsten Traditionen leben in dieser Gegend. Von Banlung aus kann man den kambodschanischen Dschungel erkunden und mit etwas Glück auch Elefanten sehen.

Kompong Som (Sihanouk Ville)

Kambodschas schöne Strände liegen an der Küste des Golfs von Thailand. Kompong Som ist empfehlenswert für Reisende, die ruhige Strände und Beschaulichkeit dem kommerziellen und auf westliche Bedürfnisse zugeschnittenen Nachtleben mancher anderen Badeorte vorziehen. Die touristische Infrastruktur in Kompong Som ist inzwischen gut und verbessert sich weiter. Es gibt komfortable Hotels, gute Restaurants und ein bescheidenes Nachtleben. Das Meer ist ideal für Wassersport wie Segeln und Schnorcheln.

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